Die besondere Gestaltung der diesjährigen Transitusfeier fand auch in der örtlichen Presse Beachtung. Wir danken den Westfälischen Nachrichten und dem engagierten Journalisten für die Genehmigung, die Nachricht auf unsere Homepage zu übernehmen:
Dialog zwischen Armut und Tod
Einen großen Festtag feierten die Franziskanerinnen im Antoniuskloster zum Gedenken an Franz von Assisi, dessen Todestag sich am Samstag zum 783. Mal jährte. Traditionell ehrten die Schwestern den Begründer ihrer Ordensbewegung auch mit einem Gottesdienst am Abend des Festtages. Erstmals war auch ein Mysterienspiel, ein Drama mit christlich-religiösen Motiven, Teil des Gottesdienstes. Der Heimleiter des Altenheims Antoniushaus, Hubert Borgert, Schwester Kunigunde und Schwester Gerhardis trugen den Dialog "Herrin Armut – Schwester Tod" vor, in dem die personifizierte Armut mit dem Tod über ihre Bedeutung diskutiert. Auch die von Annette Lorke vorgetragene Pantomime stellte den Wettstreit zwischen der Armut und dem Tod dar. Begleitet wurde der Gottesdienst von Brigitte Langnickel-Köhler an der Harfe. Ein Umtrunk im Veranstaltungssaal rundete den Abend ab.
Hände
unserer Stifterin
Catharina Damen, genannt M. Magdalena:
tatkräftig und doch ruhend im Gebet,
Ausdruck ihrer Grundhaltung:
"Lausche auf Gott
tu, was ER dir eingibt,
vertrau IHM ganz.
ER,
Gott wird sorgen."