Franziskanerinnen Lüdinghausen
 
 

 
 
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SCHLÜSSELBRETT:


20. Januar 2010

gottes-wort am menschen-ort
in den Kliniken Maria Hilf in Mönchengladbach


Weihbischof Karl Borsch, Aachen.
Weihbischof Karl Borsch,
Aachen.
 

"Ich bin überzeugt: Gottes Wort hat auch unter uns heutigen Menschen seine Orte, an denen es angekommen ist. Mitten in der Welt", meinte Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff von Aachen, als er in der Osterzeit 2009 die Aktion gottes-wort am menschen-ort startete und dazu einlud, der eigenen Gottesbeziehung neu auf die Spur zu kommen und sie zu "erden". Wer ernsthaft ins gottes-wort "eintaucht", wird am menschen-ort "auftauchen" (www.kirche-im-bistum-aachen.de).

Franziskushaus
Das Foto zeigt eine Ansicht des Krankenhauses "Franziskushaus" in Mönchengladbach.

Die Krankenhausseelsorger/innen der Kliniken Maria GmbH in Mönchengladbach (www.mariahilf.de) griffen das Anliegen auf und luden Patient/innen, Angehörige und Besucher/innen, Mitarbeiter/innen und Persönlichkeiten der Stadt, der Politik und Kirche ein, eine Bibelstelle vorzulesen, die für sie persönlich wichtig geworden ist, sie in ihrem Glauben beschäftigt und herausfordert.

Im Eingangsbereich des Krankenhauses Franziskushaus, wo wir Franziskanerinnen seit über 100 Jahren leben und wirken, trugen am 20.01.2010 viele Menschen im Viertelstundentakt "ihr" Wort aus der Bibel vor und kamen mit anderen darüber ins Gespräch: Ärzte und Professoren, hauswirtschaftliches und Verwaltungspersonal, Mitglieder des Vorstandes der St. Franziskus-Stiftung, des Aufsichtsrates und des Krankenhausdirektoriums, Krankenschwestern und -pfleger, Schüler/innen, Handwerker und Ordensfrauen. Einige hatten sich eigens auf den Weg gemacht wie der Oberbürgermeister von Mönchengladbach Norbert Bude, Weihbischof Karl Borsch aus Aachen u. a. Manch eine/r mischte sich spontan ein.

Bude und Schmitz
Oberbürgermeister von Mönchengladbach Norbert Bude und Krankenhausseelsorger Jürgen Schmitz.

Hier wurde erleb- und erfahrbar: die Bibel, das sind nicht nur jahrtausende alte Texte, sondern Worte, die uns hier und heute treffen und beschäftigen; Worte, die trösten und Hoffnung schenken können, die Angst vertreiben und Mut machen.

Immer wieder ereignet es sich: gottes-wort am menschen-ort.



 

 

Hände
unserer Stifterin

Catharina Damen, genannt M. Magdalena:
tatkräftig und doch ruhend im Gebet,
Ausdruck ihrer Grundhaltung:
"Lausche auf Gott
tu, was ER dir eingibt,
vertrau IHM ganz.
ER,
Gott wird sorgen."


 

Pax et bonum!

Friede
und alles Gute!

 

 

  mail@franziskanerinnen-lh.de