Ökumenischer Schöpfungstag weltweit - 2018

Und Gott sah, dass es gut war.
Seine Schöpfung.
Seine Welt.
Die Natur.
Und der Mensch.
Als sorgender Hirte mittendrin.

Der Hirte aber.
Er wollte Fleisch und Wolle und Milch.
Sorgen wollte er nicht.
Klimawandel und Ozonloch.
Umweltverschmutzung und Waldsterben.
Und Gott bat:
Lasst es gut sein!

Als Franziskanerinnen wissen wir uns der Schöpfung und ihrem Schutz verpflichtet.
In ihr erahnen wir den Schöpfer.
Sie ist eines seiner Zelte mitten unter uns.
So zeigt es auch ein Kunstwerk von Holger Küper, das bis zum 2.9. dieses Jahres
ein Kirchenfenster des Münsteraner Doms schmückt,
im Rahmen der Ausstellung „Biete Frieden“.
Bitten wir mit allen Menschen guten Willens um ein Umdenken von uns allen
für den Frieden auch mit der Schöpfung.
Denn es gibt keinen „Plan(et) B“.

Foto: Franziskanerinnen

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