Besinnungstage zum Jahreswechsel 2016/2017

Der Jakobsbrunnen.

"Siehe, ich will ein Neues schaffen,
jetzt wächst es auf, erkennt ihr‘s nicht!"
Jesaja 43,19

Die Besinnungstage zum Jahreswechsel waren wieder, sowohl für die 12 Teilnehmerinnen wie auch für uns Schwestern sehr bereichernd. Allen ein herzliches Danke schön!

Die gute "Gebetsatmosphäre" im Haus trägt sicher enorm dazu bei, dass die Teilnehmerinnen sich so wohl fühlten. Inhaltlich haben wir mit dem Symbol des Brunnens gearbeitet und geschaut was in meinem Lebensbrunnen 2016 denn alles zu finden war. Was hat meine Lebensquelle behindert, dass sie fließen konnte? Wie viel Geröll galt es zu entfernen, oder wo war das quellfrische Wasser auch Nahrung, dass Neues wachsen konnte. Da galt es, wie es schon im Jesajatext der Ausschreibung stand, gut hinzuschauen um das Eine, was da wachsen will, auch zu erkennen.  

Die kreativen Elemente wie: einen eigenen Brunnen töpfern, meditative Tänze, das Lauschen einer Brunnengeschichte, und die kreative Umsetzung der biblischen Geschichte von der Frau am Jakobsbrunnen, waren Teil der inhaltlichen Arbeit. Mit einigen Fotos möchten wir die Leser gerne daran teilnehmen lassen.

Brunnenlandschaft.
Begegnung am Brunnen.
Überdachter Brunnen.
Unterschiedlich getöpferte Brunnen.

Sr. Chiara Maria und ich stellten zum Schluss fest, auch wenn wir das Jahr sehr müde starten, freuen wir uns schon auf die Vorbereitung und Durchführung am Ende dieses Jahres.   

Sr. Susann

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