2,5 Millionen Schritte …

… haben wir 18 Pilger des Antoniusklosters und des Antoniushauses gemeinsam zusammen mit dem Hl. Franziskus in Rom zurückgelegt. Die Besinnungstage in der ewigen Stadt waren geprägt vom Eintauchen in die Schlichtheit der franziskanischen Tradition sowie in besondere Orte und Begegnungen, gemäß dem Wort des Hl. Ignatius von Loyola „Nicht das Vielwissen sättigt die Seele, sondern das Spüren und Verkosten der Dinge von Innen“.

Rosenkränze für alle.

Bei aller Besinnung haben wir auch viele Eindrücke aus der geschichtlichen Entwicklung der Stadt Rom mit seinen vielfältigen Gebäuden, Kirchen und Plätzen sowie dem heutigen Leben mit unendlichen Menschen-, Roller- und Automassen gewinnen können.

Auf dem Petersplatz.

Sr. Katharina und Sr. Chiara Maria begleiteten uns bei sonnigen 28°C zu vielen franziskanischen Orten und Themen. Gut geerdet konnten wir unser Leben ganz konkret in den Blick nehmen und mit den Erfahrungen des Hl. Franziskus sowie weiterer besonderer Menschen in Bezug setzen. In Liedern, Gebeten und Gottesdiensten z.B. im Sterbezimmer des Hl. Ignatius oder in dem Raum, in dem Franziskus bei seinem Rombesuch 1219 übernachtet haben soll, konnten wir uns Gott öffnen und von ihm berühren lassen. Es entstand eine sehr offene Weggemeinschaft mit einer Alterspanne von 17 bis 73 Jahren.

Die Gruppe auf einer Dachterrasse.

Bei den Mahlzeiten, ob beim Picknick oder bei Pizza und Pasta, haben wir diese Gemeinschaft mit Wein, Wasser oder auch Cola gut gepflegt. Natürlich haben wir auch keine Gelegenheit ausgelassen, uns bei der Hitze durch ein leckeres Eis abzukühlen.

Picknick.

So konnten wir ganzheitlich unter ganz unterschiedlichen Aspekten Vieles in Rom erspüren und verkosten. Am Ende unserer Tage in Rom kehrten wir dann erschöpft, aber auch reich beschenkt wieder zurück in unseren Alltag.

Text und Fotos: Markus Breuer, 11.06.2018

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